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Diese drei Trends bestimmen 2022 die Ausrichtung des Einkaufs

Strategisches Beschaffungsmanagement fördern mit Wucato, der digitalen Einkaufsplattform für B2B-Unternehmen in Deutschland

Klarer Fokus auf mehr Nachhaltigkeit, digitale Prozesse und resiliente Lieferketten, statt auf technologische Innovation: Deutschlands Einkaufsabteilungen stärken 2022 ihre Beschaffung, um besser für externe Faktoren wie Covid, Rohstoffknappheit und veränderte Kundenanforderungen gewappnet zu sein. Strategisches Beschaffungsmanagement und ein gut organisiertes Risikomanagement sind starke interne Treiber.

Künstliche Intelligenz und Automatisierung durch Bots – Megatrends, die Einkäufer ins Schwärmen bringen und 2022 absolute Prio-Projekte in Unternehmen sind? Weit gefehlt. Je nur ein Viertel der kürzlich in einer Studie von Wucato und dem Marktforschungsunternehmen SKOPOS befragten Einkäufer finden diese Technikthemen derzeit interessant. Bei Big Data Analytics und dem Internet der Dinge sind es sogar nur zwölf beziehungsweise zehn Prozent. Was ist los im deutschen Einkauf? Innovationsmüde?

Der Einkauf hat derzeit schlicht andere Prioritäten. Wie Wucato in seiner Studie herausgefunden hat, stehen die Themen Nachhaltigkeit, Lieferketten und Digitalisierung der Prozesse 2022 in der Beschaffung am höchsten im Kurs.

„Der Einkauf ist derzeit stark getrieben von externen Einflussfaktoren wie Lieferengpässen, neuen Umweltgesetzen und den Auswirkungen von Covid auf die Lieferketten“, erklärt Heiko Onnen, Geschäftsführer bei Wucato. „Viele unserer Kunden konzentrieren sich deshalb derzeit darauf, in Summe resilienter zu werden, den strategischen und nachhaltigen Einkauf auszubauen und ein robustes Risikomanagement aufzubauen“.

Weiterer externer Treiber des Einkaufs ist das neue Lieferkettensorgfaltspflichtgesetz. Das Gesetz, das 2023 in Kraft treten wird, verpflichtet Unternehmen dazu, Menschenrechte und Umweltstandards entlang ihrer gesamten globalen Lieferkette zu berücksichtigen. Ohne ein Sustainable Supply Chain Management (SSCM) sind die Vorgaben nicht zu erfüllen. Dafür brauchen Unternehmen Transparenz über den Preis der zu beschaffenden Produkte, Materialien und Dienstleistungen – nur so können sie negative Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft auf ein Minimum reduzieren.

Zentrale Stellschraube für mehr Resilienz und Nachhaltigkeit im Einkauf sind digitale Strukturen und Abläufe. Sie helfen Unternehmen dabei, nachhaltigere Entscheidungen zu treffen und erhöhen den Überblick über die Lieferkette, den Bestand und die Kosten – Grundvoraussetzungen für ein gut organisiertes Risikomanagement. Und weil mit digitalen Prozessen und Tools, beispielsweise Beschaffungsplattformen wie Wucato, viele manuelle Prozesse schnell und einfach automatisiert werden können, bleibt dem Einkauf mehr Zeit für das strategische Beschaffungsmanagement und nachhaltigen Einkauf.

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